Im Namen des Klimas
Wie grüne Netzwerke Europas Industrie & Arbeitsplätze verspielen, China zum Gewinner machen und die Demokratie zum Verlierer
Jetzt bestellenEuropa deindustrialisiert sich — im Namen des Klimas. Doch wer profitiert wirklich von der grünen Transformation?
Dieses Buch enthüllt die verborgenen Netzwerke hinter Europas Klimapolitik: transatlantische Stiftungen, politische Berater und NGO-Kampagnen, die unter dem Banner des Klimaschutzes eine industriepolitische Agenda vorantreiben — mit gravierenden Folgen für Arbeitsplätze, Wohlstand und demokratische Selbstbestimmung in Europa.
Während europäische Schlüsselindustrien unter der Last immer neuer Regulierung zusammenbrechen, baut China seine Dominanz in Schlüsseltechnologien systematisch aus. Die Energiewende wird zum geopolitischen Hebel — und Europa zum Verlierer einer Transformation, die es selbst vorangetrieben hat. Weitere Opfer: Klimaschutz und Demokratie.
Das Buch in 30 Sekunden
Was dieses Buch untersucht
Wie transatlantische Stiftungen und NGOs die europäische Klimapolitik von aussen steuern — und welche Interessen dahinter stehen.
Der schleichende Verlust industrieller Wertschöpfung durch eine Regulierungspolitik, die Lösungen durch Dogmatismus ersetzt und echtem Klimaschutz schadet.
Wie Peking die westliche Klimaagenda strategisch nutzt, um bei Solarpanels, Batterien, E‑Mobilität und eFuels die globale Marktführerschaft zu sichern.
Eine nüchterne Bilanz des deutschen Sonderwegs: steigende Strompreise, instabile Netze und die Abhängigkeit von autoritären Lieferketten.
Wenn Klimapolitik demokratische Prozesse umgeht: technokratische Expertengremien, Klageindustrie und die Aushöhlung parlamentarischer Kontrolle.
Die neue Weltkarte der Abhängigkeiten — von russischem Gas zu chinesischen Rohstoffen und die strategische Verwundbarkeit Europas.
Elektrifiziuerung und Verbrennerverbot sind unter dem Deckmantel des Klimaschutzes ist zur Ideologie geworden — wer andre funktionierende Lösungen benennt, wird zum Ketzer erklärt. Dieses Buch bricht mit dem Konsens und stellt die unbequemen Fragen. Zum Beispiel: Wie konnte es passieren, dass ein Elektroauto als grün gilt, egal mit welchem Strom es fährt und ein Verbrenner als Klimakiller, selbst dann, wenn er mit erneuerbarem, klimaneutralem Kraftstoff betankt wird? Wie ist sowas möglich, wer steckt dahinter?
Aus dem Inhalt